Backtothefoundry

“Back to the foundry“, die Gießerei in schwarz-weiß mit ihrer Geschichte von über 90 Jahren.

Wir haben uns vorgestellt wie Marty Mcfly im berühmten Film „Zurück in die Zukunft“ in ihr Auto einsteigt. Daraus entstand das Projekt „Back to the foundry“, um in die Vergangenheit zurückzukehren, als Zanardi Fonderie nicht mehr war als eine Dorfwerkstätte mitten in Legnago (Verona). Seit dem weit zurückliegenden Jahr 1931 hat sich die Leidenschaft für das Unternehmertum, für die Forschung und für die kontinuierliche Weiterentwicklung betreffend die Technologie von Gusseisen, einem Material mit hoher Wettbewerbsfähigkeit, stets weiterentwickelt.

Im Jahr 2021, in dem wir unser 90. Jubiläum feierten, haben wir auf Linkedin eine Reihe an Foto-Posts veröffentlicht, um Geschichten und Anekdoten aus der Gießerei, inspiriert von den Fotoarchiven des Unternehmens, wieder aufleben zu lassen.

Sie sind auch auf dieser Seite zu sehen, womit dieses Projekt zu einem kleinen Puzzlestein unserer Geschichte wird.

‘50s Style Moulding

Auf diesem bedeutenden Schwarz-Weiß-Bild ist ein Arbeiter aus der Abteilung Formen der alten Gießerei zu sehen, die sich in den 50er-Jahren in der via Corta in Legnago (Verona) befand. „Barone“, so wurde er genannt, posiert neben der Gussform für eine Wanne des Unternehmens „Bario e Derivati“, ein Chemiebetrieb aus Castelmassa und Hersteller von Anlagen zum Entfärben (Bleichen) von Zucker. Im gesamten Gebiet unterhalb Veronas waren damals bekannte Zuckerraffinierien ansässig, darunter auch eine in Legnago.

No age elasticity

So sahen Qualitätskontrollen vor dem Aufschwung der Technologie aus! Zuerst zwei, dann vier und dann sieben Männer auf ein Rohr aus Gusseisen steigen zu lassen, war ein äußerst zuverlässiger Test, um die Flexibilität des Materials zu prüfen!

Castings and Rowers

In den 50er-Jahren wurde das Gusseisen von Hand gegossen, „rudernd“, um den Sinter an der Oberfläche der Flüssigkeit zu behalten! Diese Bilder wurden in Legnago aufgenommen, in der Halle, in der Zanardi Fonderie vor der Errichtung der heutigen Produktionsniederlassung in Minerbe (Verona) tätig war.

Old style deburring

Dieses Schwarz-Weiß-Foto bringt uns zurück nach Legnago, in das Werk an dem Ort, an dem die Geschichte der Gießerei begann. Wir schreiben die 50er-Jahre und dieser Arbeiter putzt händisch die sogenannte „Manschette von Casinghini“, deren Flügel unversehrt und glatt sein müssen, um Turbulenzen und Druckverluste in Zusammenhang mit Gas zu vermeiden./p>

Metamorphosis of a foundry

Und zu guter Letzt präsentieren wir noch die „Metamorphose“ unserer Gießerei: Aus einer kleinen Dorfwerkstätte, die 1931 in Legnago (Verona) gegründet wurde, entwickelte sich das aktuell in Minerbe ansässige Unternehmen. Das Industriegelände wurde in den 60er-Jahren für die Herstellung von Sphärogüssen geplant, inmitten des Wirtschaftswunders und bei steigendem Interesse an diesem wettbewerbsfähigen Material. Die 80er-Jahre waren von besonderer Bedeutung für Versuche betreffend die Technologie austemperierter Sphärogüsse (ADI). Hier liegt bis heute unsere Stärke.